Jenseits von Hype und Anti-Hype

Samstag, 9. Februar 2008

Mit TRIBAX zur eigenen Community

Die großen Web 2.0 Communities! Wir lieben sie, und wir gruscheln und adden, was das Zeug hält. Doch wenn wir ehrlich sind, ein Manko verbindet sie alle: Jeder kommt rein! Sei es der Gas-Wasser-Installateur in Xing oder der Koch mit Hauptschulabschluss in StudiVZ. Und genau das tun sie - und verwässern damit den einst erlauchten Kreis!

Wem das alles einfach nicht mehr elitär genug ist, der sollte einmal ein Auge auf Dienste wie das neue TRIBAX werfen. Hier kann man einfach seine eigene Community gründen und selber bestimmen, wer rein darf und wer nicht. Das, was man vorher auf der Ebene seines direkten sozialen Netzwerks tun konnte, ist hier also auf die Community an sich vorverlagert.

Obwohl Ähnliches schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich über die US-amerikanische Plattform Ning angeboten wird, ist TRIBAX nicht die ewige deutsche Antwort - sondern genau genommen sogar die deutsche Antwort auf die deutsche Antwort. Denn das deutsche Me-Too Sixgroups hatte die gleiche Idee. Hübscher, neuer und irgendwie trendiger ist jedoch auf jeden Fall TRIBAX, so dass man wohlwollend Nachsicht üben kann. Für einen Vergleich einfach mal testen:

www.tribax.com
www.sixgroups.com
www.ning.com

Kommentare:

J. Schmidt hat gesagt…

Hi Starsky,

da bei six groups die Gründer das Aussehen ihrer Community festlegen, ist “hübscher” wohl eher subjektiv? Daneben sind wir auch gerade dabei, die gewachsenen Strukturen wieder in ein schlüssiges, neues Layout zu gießen.

Starsky hat gesagt…

Hi!
Klar ist das rein subjektiv. Bin gespannt auf das neue Layout von Six Groups!
Cheers, Starsky